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"Unterhaltsam, sympathisch und authentisch - so müssen Wissenschaftsvideos laut einem Forschungsteam der Universität Trier sein, um auf YouTube ihr Publikum zu finden. [...]"

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Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 22. September 2021 15:25

"Blitzumfrage vom Herbst zeigt: 40% der ErwachsenenbildnerInnen mussten sehr starke oder starke Auftrags- und Einkommensrückgänge bewältigen. Neue Chancen sehen die Befragten bei digitalen Lehr-/Lernformaten. [...]"

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Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 7/2021 vom 8. April 2021

"Eine Studie des Instituts abif zeigt, wie die Covid-19-Pandemie zur Digitalisierung in Weiterbildungseinrichtungen beigetragen hat. [...]"

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Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 6/2021 vom 25. März 2021

"ForscherInnen der Uni Würzburg und der PH Ludwigsburg untersuchten Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung und fanden heraus, wo in Sachen Professionalitätsentwicklung noch Handlungsbedarf besteht. [...]"

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Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 10/2019 vom 17.05.2019

"Die Studie des Österreichischen Instituts für Erwachsenenbildung (öieb) baut auf die Adult Education Survey (AES) aus dem Jahr 2007, eine europaweite Untersuchung der Eurostat, auf. In Österreich wurden die Zahlen dazu von der Statistik Austria erhoben. Untersuchungsgegenstand der Adult Education Survey war die Teilnahme am formalen, nonformalen und informellen Lernen in den vorangegangenen 12 Monaten. Das öieb konnte auf über 4.500 Datensätze zurückgreifen und daraus weitere Schlüsse ziehen. So konnten grobe "Bildungstypen" definiert und die wichtigsten positiven und negativen Einflussfaktoren auf das Weiterbildungsverhalten identifiziert werden.

Wer hat, dem wird gegeben
Die Studie verknüpft intrinsische und extrinsische Motivationsfaktoren mit persönlichen Merkmalen wie Herkunft, Einkommen, Status und Interessen. Dabei zeigt sich wenig überraschend, dass Menschen mit höherem Einkommen, höherer Schulbildung und bildungsaffinen Eltern viel häufiger Weiterbildungsangebote in Anspruch nehmen als andere. Weiters scheint diese Gruppe sozial und kulturellen engagierter und interessierter zu sein. "Sie beherrschen mehr Fremdsprachen, lesen häufiger Bücher, besuchen öfter Museen und Ausstellungen sowie Konzerte und Theateraufführungen", so das öieb. Ein weiterer Einflussfaktor ist die Nutzung von Computern und Internet: Je häufiger Mann oder Frau auf die neuen Technologien des informellen Lernens zurückgreift, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit dass er oder sie sich auch institutionell weiterbildet.

Kosten, Zeit und Alter sind Barrieren
Je nach Einkommen, Alter, Status und Interessen unterscheiden sich die Motivationen, Weiterbildungsangebote zu nutzen, aber auch die Hindernisse auf dem Weg dahin. Einkommensschwache Gruppen zeichnen sich zwar durch überdurchschnittliche Motivation - besonders unter den Frauen - aus, jedoch stellen hier hohe Kurskosten oft ein Problem dar. Ein zweiter Negativfaktor ist die mangelnde Zeit, für Frauen vor allem aus Gründen der Betreuung von Kindern und kranken Familienmitgliedern. ...
Quelle: erwachsenenbildung.at : News - Ausgabe 10/2012

"Wenn heutzutage Vorträge gehalten werden, dann flimmern Zahlen und Fakten nur so über die Leinwand. Dank der PowerPoint-Präsentation wird das gesprochene Wort zum multimedialen Ereignis. Doch was das Auge erfreut, ist nicht immer gut fürs Denken, zeigt eine aktuelle Studie.

Rostocker Wissenschaftler unter der Leitung von Professor Wolfgang Nieke haben herausgefunden, dass diese Art, seine Vorträge zu untermalen, die schlechteste aller möglichen Varianten ist. Warum? Weil bei den Zuhörern im Vergleich zu alternativen Präsentationsformen am wenigsten im Gedächtnis bleibt. Das Arbeitsgedächtnis wird unnötig belastet, denn es hat laut den Forschern eben nur "eine beschränkte Kapazität". Den Lernenden gehen so viele wichtige Informationen verloren. Am besten – und da ist die Überraschung perfekt – schnitt die gute alte Präsentation mit Folie und Overhead-Projektor ab. Das hat die beste Wirkung auf den Lerneffekt. Auf Platz 2 kommt der Vortrag. [...]"

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Quelle: Haufe Akademie Newsletter 11.10.2011

"Laut der aktuellen Studie „Training in Europa 2011“ der Cegos-Gruppe führt Präsenztraining weiterhin die Rangliste der Schulungsmethoden in den Unternehmen an. Aber: Auch die neuen Lernformen wie E-Learning, Mobile Learning oder Serious Games gewinnen zunehmend an Akzeptanz.

Auf den ersten Blick scheint alles beim Alten: 91 Prozent der insgesamt 2.542 Befragten sind in den vergangenen drei Jahren in traditionellem Präsenzlernen geschult worden. Doch moderne Methoden holen in der Weiterbildung auf: Immer häufiger lernen Berufstätige via E-Learning, Virtual Classes & Co. So erlebten zum Beispiel 44 Prozent der befragten Angestellten Long-Distance-Trainings, fern ab vom klassischen Seminarraum, im virtuellen Schulungszimmer. "Die modernen Trainingstechnologien werden mehr und mehr als sinnvolle Ergänzung zur traditionellen Weiterbildung verstanden und akzeptiert", erklärt Hartmut Jöhnk, Geschäftsführer von Cegos Deutschland.

Eine Entwicklung, die die Cegos-Studie bestätigt: Mit 37 Prozent hat die Teilnehmerzahl an Blended-Learning-Programmen, dem Mix aus Präsenztraining und Long-Distance wie z.B. E-Learning, weiter zugenommen. "Der Trend geht zum so genannten multimedialen Training", so Jöhnk. "Die individuelle und möglichst effektive Kombination klassischer und moderner Lernmethoden gehört heute zum Weiterbildungsalltag." [...]"

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Quelle: Newsletter wirtschaft + weiterbildung: Neuigkeiten im Juni

Breites Tätigkeitsspektrum von ErwachsenenbildnerInnen

ErwachsenenbildnerInnen zählen zu den SchlüsselakteurInnen im Bereich des Lebenslangen Lernens. Die Aufgaben reichen dabei von Lernprozessgestaltung über Programmentwicklung und Finanzverwaltung bis hin zu Marketing und Anwendung modernen Informations- und Kommunikationstechnologien. Trotz dieser Bandbreite an Tätigkeiten ist die Frage nach allgemein gültigen Schlüsselkompetenzen von ErwachsenenbildnerInnen immer wieder ein Thema in der Professionalisierungsdebatte.

Innerhalb Europas existieren große länderspezfische Unterschiede in Bezug auf die Verfügbarkeit und Implementierung solcher Kompetenzstandards. In einer heuer veröffentlichten Studie beleuchtet das Institut "Research voor Beleid" in Zusammenarbeit mit vier europäischen Universitäten die gegenwärtige Situation und nimmt eine neue Systematisierung der Schlüsselkompetenzen von ErwachsenenbildnerInnen als Beitrag zu einem europäischen Referenzrahmen vor. [...]

02.09.2010, Christina Pernsteiner, Online-Redaktion

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Quelle: Newsletter Journalisten 02|2010 14.09.2010

ZITAT: "Weiterbildung in Form von Coaching lohnt sich, belegt eine Schweizer Studie, die betriebswirtschaftliche Investitionsrechnung auf Bildungsausgaben anwendet...."

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Quelle: wirtschaft + weiterbildung Newsletter, 17.6. 2010

ZITAT: "Eine aktuelle OECD-Studie weist auf nötige Veränderungen in der Fortbildung österreichischer LehrerInnen hin. ..."

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Quelle: erwachsenenbildung.at 28.5. 2010


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